Pro & Contra Fliegenfischen.
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In früheren Jahren wurde das Fliegenfischen nur von Leuten ausgeübt die sich dazu

priviligiert glaubten. Diese Klasse Mensch wollte unter sich sein und sie waren es auch, denn die erforderlichen

Geräte und Lizensen waren für den kleinen Mann unerschwinglich. Heute ist all das für alle Angler bezahlbar

und außer einem Fischereischein, braucht man nicht mal mehr eine Salmoniden- Qualifikation abzulegen,

zumindest in den meisten Bundesländern. Also was spricht dagegen es selbst einmal zu versuchen.

 

Die ersten Schritte beim Umgang mit Flugangelgeräten sind nicht leicht. Man sollte einen erfahrenen Fliegenfischer zu Rate ziehen oder einen Lehrgang besuchen.

Oft habe ich nach einem Contra für Fliegenfischen Ausschau gehalten ohne eins zu finden. Für ein Pro sprechen viele Punkte, die ich hier nicht alle aufzählen will. Eine kleine Gerätschaft befindet sich immer im Gepäckraum meines Autos, damit ich jederzeit einsatzfähig bin wo immer ich mich auch befinde. Köderprobleme, wie sie mitunter beim Grundangeln auftreten (Tauwürmer im Sommer etc.) kennt ein Fliegenfischer nicht.

Weil Naturköder beim Fliegenfischen zum Glück in Deutschland out sind, genügt eine Schachtel mit künstlichen Insekten und schon geht`s los.

Also auch ein guter Grund, zur Gilde der Fliegenfischer zu wechseln.

Versucht es und Ihr werdet es nicht bereuen!