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Zwei
wichtige Techniken zum Anbieten der künstlichen Fliegen. |
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Um
die Fliegen dem Fischen optimal zu servieren, gibt es ein paar Regeln
zu beachten. In Fließgewässern beim Nymphenfischen mit Puppen,
Larven oder Nymphen, wird im allgemeinen mit dem sogenannten Dead
Drift Wurfstil gefischt. |
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Der
Gewässergrund sollte dazu Pflanzenfrei sein. In mäßiger
Strömung bis 1,5 Meter Wassertiefe. Vorfachsinkteil (z.B. Kupfergeflecht).Vorfachlänge
gesamt 5 Meter. Leichter Bißanzeiger. |
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Technik:
Schräg stromauf werfen. Mehrfach stromab "Menden". Die
Nymphe soll am Grund schwimmen. Wenn der Köder am Standplatz des
Anglers vorbeitreibt, mit der Rutenspitze nachgehen. Schnur nachfüttern.
In der Phase wo sich das Vorfach streckt und der Köder leicht ansteigt,
erfolgen die meisten Bisse. |
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Ein 12m Wurf auf den Punkt macht mehr Sinn als ein 22m Wurf in die Botanik! Dreggen hilft nicht beim fangen, es amüsiert die Fische!
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Aufsteiger
(Emerger) dicht unter dem Wasserflächenfilm, werden im Wet
fly Swing Stil gefischt. |
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Es
wird ohne Bißanzeiger gefischt. Die Fliege wird dicht unter dem
Wasserfilm angeboten. Serviert wird schräg stromab. Auch wenn der
Angler in der Flußmitte steht, wird nach dem Ufer geworfen. Normales
"Menden" stromaufwärts. |
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Vorsicht:
Fische nehmen stark! Die Schnur nicht mit dem Finger an der Rute festhalten.
Es darf keine lose Schnur von der Rolle hängen. Auf Rollenzug anschlagen
sonst sind Schnurbrüche vorprogrammiert. In Ufernähe, mit zuckenden
Bewegungen den Köder trocken fischen. Ein 30cm ungefettetes Vorfach
ist ausreichend. Auch die Fliege nicht fetten. |
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